Autonome Kunst als gesellschaftliche Praxis : Hans Georg Nägelis Theorie der Musik / Miriam Roner.

Av: Språk: Tyska Serie: Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft ; Beiheft 84 | Musikwissenschaft (Stuttgart, Germany)Utgivning: Stuttgart : Franz Steiner Verlag, [2020]Utgivningstid: ©2020Beskrivning: 427 sidor illustrationer 25 cmInnehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • unmediated
Bärartyp:
  • volume
ISBN:
  • 9783515127011
  • 3515127011
Ämne: DDK-klassifikation:
  • 781.92 23/swe
LC-klassifikation:
  • ML5
Sammanfattning: Hans Georg Nägeli (1773–1836) ist für die Musikwissenschaft ein Vorläufer Eduard Hanslicks, für die Musikpädagogik ein Schüler Pestalozzis, für die Sozialgeschichte der Musik ein "Sängervater". Doch weder innerhalb des Koordinatensystems einer Geschichte der Musikästhetik noch im Rahmen der Suche nach historischen Modellen und Anregungen für aktuelle reformpädagogische Diskussionen lassen Nägelis Interventionen sich verstehen. Selbst um Teilbereiche seines Werks und Wirkens begreifen zu können, muss man den "ganzen Nägeli" in den Blick nehmen.?Miriam Roner tut genau das und konzentriert sich dabei auf drei Kernarbeitsfelder: Nägelis Tätigkeit als Musikalienhändler und Verleger, als Gründer und Leiter eines Sing-Instituts in Zürich sowie als Autor einer Theorie der Musik, die in den Vorlesungen über Musik mit Berücksichtigung der Dilettanten (1826) ihre prominente Zusammenfassung erhalten hat. Das bunte Nebeneinander der Tätigkeit als Geschäftsmann, Komponist, Lehrer und Theoretiker wird zusammengehalten durch eine verbindende, übergreifende Problemstellung: Nägeli praktiziert und versteht Musik als spannungsvolles Ineinander von Autonomie und sozialer Funktion.
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Revised thesis (doctoral)--Universität Bern, 2016.

Innehåller bibliografiska referenser (sidorna 372-415) och index.

Hans Georg Nägeli (1773–1836) ist für die Musikwissenschaft ein Vorläufer Eduard Hanslicks, für die Musikpädagogik ein Schüler Pestalozzis, für die Sozialgeschichte der Musik ein "Sängervater". Doch weder innerhalb des Koordinatensystems einer Geschichte der Musikästhetik noch im Rahmen der Suche nach historischen Modellen und Anregungen für aktuelle reformpädagogische Diskussionen lassen Nägelis Interventionen sich verstehen. Selbst um Teilbereiche seines Werks und Wirkens begreifen zu können, muss man den "ganzen Nägeli" in den Blick nehmen.?Miriam Roner tut genau das und konzentriert sich dabei auf drei Kernarbeitsfelder: Nägelis Tätigkeit als Musikalienhändler und Verleger, als Gründer und Leiter eines Sing-Instituts in Zürich sowie als Autor einer Theorie der Musik, die in den Vorlesungen über Musik mit Berücksichtigung der Dilettanten (1826) ihre prominente Zusammenfassung erhalten hat. Das bunte Nebeneinander der Tätigkeit als Geschäftsmann, Komponist, Lehrer und Theoretiker wird zusammengehalten durch eine verbindende, übergreifende Problemstellung: Nägeli praktiziert und versteht Musik als spannungsvolles Ineinander von Autonomie und sozialer Funktion.

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