Kirchenmusik, Reformation und Traditionsbindung : Überlieferung in Lübeck, Lüneburg und Schwerin / Christine Roth.

Av: Språk: Tyska Serie: Catalogus Musicus ; 20Utgivning: Kassel : Bärenreiter, 2020Utgivningstid: ©2020Beskrivning: 394 Seiten 24 cm x 2.2 cm, 755 gInnehållstyp:
  • Text
  • unbewegtes Bild
  • Noten
Medietyp:
  • ohne Hilfsmittel zu benutzen
Bärartyp:
  • Band
ISBN:
  • 9783761824962
Ämne: DDK-klassifikation:
  • 781.71
SAB-klassifikation:
  • 5.1
Innehåll:
I. Einleitung ; II. Veteres cantiones - Die Vergangenheit der Musik ; III. Lutherisches Repertoire im Kontext kirchlicher Musikpflege in Lübeck ; IV. Lutherisches Repertoire in Schulbildung und Gelehrtenkreisen ; V. Musiksammeln in der Schweriner Fürstenbibliothek Herzog Johann Albrechts I. ; VI. Traditionsbindung und Geschichtsbewusstsein in der Musik ; VII. Anhang ; Bibliografie ; Abkürzungsverzeichnis ; Bildnachweis ; Personenregister ; Danksagung
Avhandlingskommentar: Dissertation, Universität Zürich, 2019 Sammanfattning: Warum brachen die Lutheraner nach der Reformation nicht mit der bestehenden Musikkultur? Bedeutete die Fortsetzung musikalischer Gewohnheiten und ihre diskursive Begründung reinen Pragmatismus, oder gab es einen Zusammenhang von Geschichtsverständnis, Traditionsbildung und musikalischer Praxis???Mit der Reformation ging eine Zunahme historiographischer Arbeiten einher, die die lutherische Konfession und die Reformen legitimierten. In diesen Diskurs waren Kirchenmusik und musikalische Praxis intrinsisch verwoben. Durch seine Traditionsbindung übernahm das Repertoire in Lübeck, Lüneburg und Schwerin eine identitätsstiftende Funktion. So entstand Repertoirebestand, der zwar nicht per se lutherisch ist, aber als solcher verstanden werden konnte und wurde.??Christine Roth weist diese Zusammenhänge anhand detaillierter Repertoirestudien zu kirchlichen, schulischen und höfischen Musikpflege in Lübeck, Lüneburg und Schwerin nach.
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Innehåller bibliografi och personregister (s. 348-394)

Dissertation, Universität Zürich, 2019

I. Einleitung ; II. Veteres cantiones - Die Vergangenheit der Musik ; III. Lutherisches Repertoire im Kontext kirchlicher Musikpflege in Lübeck ; IV. Lutherisches Repertoire in Schulbildung und Gelehrtenkreisen ; V. Musiksammeln in der Schweriner Fürstenbibliothek Herzog Johann Albrechts I. ; VI. Traditionsbindung und Geschichtsbewusstsein in der Musik ; VII. Anhang ; Bibliografie ; Abkürzungsverzeichnis ; Bildnachweis ; Personenregister ; Danksagung

Warum brachen die Lutheraner nach der Reformation nicht mit der bestehenden Musikkultur? Bedeutete die Fortsetzung musikalischer Gewohnheiten und ihre diskursive Begründung reinen Pragmatismus, oder gab es einen Zusammenhang von Geschichtsverständnis, Traditionsbildung und musikalischer Praxis???Mit der Reformation ging eine Zunahme historiographischer Arbeiten einher, die die lutherische Konfession und die Reformen legitimierten. In diesen Diskurs waren Kirchenmusik und musikalische Praxis intrinsisch verwoben. Durch seine Traditionsbindung übernahm das Repertoire in Lübeck, Lüneburg und Schwerin eine identitätsstiftende Funktion. So entstand Repertoirebestand, der zwar nicht per se lutherisch ist, aber als solcher verstanden werden konnte und wurde.??Christine Roth weist diese Zusammenhänge anhand detaillierter Repertoirestudien zu kirchlichen, schulischen und höfischen Musikpflege in Lübeck, Lüneburg und Schwerin nach.

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