Stille als Ambivalenz moderner chinesischer Musik / Attila Kornel-Markula.

Av: Språk: Tyska Serie: Münsteraner Schriften zur zeitgenössischen Musik ; Band 7Utgivning: Münster : Waxmann, 2022Utgivningstid: ©2022Beskrivning: 298 sidor illustrationer, musiknoter 24 cmInnehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • unmediated
Bärartyp:
  • volume
ISBN:
  • 9783830944065
Ämne: Genre/Form: DDK-klassifikation:
  • 780.951 23/swe
SAB-klassifikation:
  • Ijv-oea
  • Ijb.58
Avhandlingskommentar: Dissertation Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 2021 Sammanfattning: [Bakre omslag:] "Diese musikwissenschaftliche Studie untersucht jene Intentionen, die chinesische Komponistinnen und Komponisten nach 1976 dazu führten, Stille ins Zentrum ihrer Stücke zu stellen. Aus der chinesischen Kulturgeschichte heraus zeigen sich divergierende musikästhetische Konzepte der Stille weniger als Gegenpol zum Lärm als vielmehr im ambivalenten Austarieren einer harmonischen Mitte. Diskutiert werden heterogene Kompositionen von Qu Xiaosong, Chen Qigang und Chen Xiaoyong ebenso wie von Guo Wenjing und Jia Daqun. Einerseits wird dabei die Ästhetik der Stille bei Tan Dun als merkantiler Kunstanspruch hinterfragt, andererseits etablierte Komponistinnen wie Chen Yi, Xu Yi und Wang Ying als musikalische Avantgarde besprochen. Die Werkanalysen und Gespräche exemplifizieren die künstlerischen Begegnungen als Einblick in zeitgenössische Klangsprachen: die Semantik der Stille, deren Ästhetik zwischen Philosophie und Spiritualität sowie historisch zwischen Tradition und transkultureller Inszenierung."
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Dissertation Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 2021

[Bakre omslag:] "Diese musikwissenschaftliche Studie untersucht jene Intentionen, die chinesische Komponistinnen und Komponisten nach 1976 dazu führten, Stille ins Zentrum ihrer Stücke zu stellen. Aus der chinesischen Kulturgeschichte heraus zeigen sich divergierende musikästhetische Konzepte der Stille weniger als Gegenpol zum Lärm als vielmehr im ambivalenten Austarieren einer harmonischen Mitte. Diskutiert werden heterogene Kompositionen von Qu Xiaosong, Chen Qigang und Chen Xiaoyong ebenso wie von Guo Wenjing und Jia Daqun. Einerseits wird dabei die Ästhetik der Stille bei Tan Dun als merkantiler Kunstanspruch hinterfragt, andererseits etablierte Komponistinnen wie Chen Yi, Xu Yi und Wang Ying als musikalische Avantgarde besprochen. Die Werkanalysen und Gespräche exemplifizieren die künstlerischen Begegnungen als Einblick in zeitgenössische Klangsprachen: die Semantik der Stille, deren Ästhetik zwischen Philosophie und Spiritualität sowie historisch zwischen Tradition und transkultureller Inszenierung."

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