Wen die Götter lieben : Zwanzig Porträts frühverstorbener Klassik-Interpreten / Herbert Haffner.

Av: Språk: Tyska Utgivning: Würzburg : Königshausen & Neumann, [2024]Utgivningstid: ©2024Beskrivning: 260 sidor illustrationer, porträtt 24 cmInnehållstyp:
  • text
Medietyp:
  • unmediated
Bärartyp:
  • volume
ISBN:
  • 9783826086977
Ämne: Genre/Form: DDK-klassifikation:
  • 780.922 23/swe
SAB-klassifikation:
  • Ijz
  • Ijb.5
Innehåll:
Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume -- Ataúlfo Argenta (1913-1958) -- Ferenc Fricsay (1914-1963) -- Guido Cantelli (1920-1956) -- István Kertész (1929-1973) -- Giuseppe Sinopoli (1946-2001) -- Josef Schmidt (1904-1942) -- Mario Lanza (1921-1959) -- Fritz Wunderlich (1930-1966) -- Dinu Lipatti (1917-1950) -- Noel Mewton-Wood (1922-1953) -- William Kapell (1922-1953) -- Glen Gould (1932-1982) -- Ginette Neveu (1919-1949) -- Ossy Renardy (1920-1953) -- Josef Hassid (1923-1950) -- Julian Sitkovetzky (1925-1958) -- Christian Ferras (1933-1982) -- Michael Rabin (1936-1972) -- Jacqueline du Pré (1945-1987) -- Dennis Brain (1921-1957) -- Wen die Götter lieben.
Sammanfattning: "Was haben Jacqueline du Pré und Fritz Wunderlich, Dinu Lipatti und Christian Ferras, die neben anderen ihrer Kollegen in diesem Band versammelt sind, miteinander zu tun? Gewiss, sie alle sind bedeutende Interpreten Klassischer Musik, haben sich vermutlich aber nicht einmal persönlich getroffen. Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es allerdings doch: Sie alle gelten, wenn auch oft unter großen persönlichen Opfern, als enorme Talente, ihre Karrieren werden allerdings plötzlich abgebrochen, und sie sterben jung und oft völlig überraschend, an Krankheiten, bei Unfällen, sogar durch Suizid. So macht Herbert Haffner in zwanzig Porträts bekannt mit Künstlern – Dirigenten, Sängern und Instrumentalisten –, deren Karriere erst im Entfalten war, von denen gleichwohl hervorragende historische Tonaufzeichnungen erhalten sind, so dass man sie noch heute 'nachhören' kann. Ein Buch daher nicht nur für Klassik-Liebhaber, sondern auch für Plattensammler, die hier manche Anregung für Raritäten bekommen können."[Baksida]
List(s) this item appears in: Musiklitteratur vintern 2025-2026
Holdings
Cover image Item type Current library Home library Collection Shelving location Call number Materials specified Vol info URL Copy number Status Notes Date due Barcode Item holds Item hold queue priority Course reserves
Book Musik- och teaterbiblioteket Öppen samling, seminarieytan B35.247 Available 26201890540
Total holds: 0

Biografi över tjugo - i förtid döda - bemärkta uttolkare av klassisk musik.

Innehåller bibliografiska referenser samt personregister.

Die Welt ist ein ungeheurer Friedhof gestorbener Träume -- Ataúlfo Argenta (1913-1958) -- Ferenc Fricsay (1914-1963) -- Guido Cantelli (1920-1956) -- István Kertész (1929-1973) -- Giuseppe Sinopoli (1946-2001) -- Josef Schmidt (1904-1942) -- Mario Lanza (1921-1959) -- Fritz Wunderlich (1930-1966) -- Dinu Lipatti (1917-1950) -- Noel Mewton-Wood (1922-1953) -- William Kapell (1922-1953) -- Glen Gould (1932-1982) -- Ginette Neveu (1919-1949) -- Ossy Renardy (1920-1953) -- Josef Hassid (1923-1950) -- Julian Sitkovetzky (1925-1958) -- Christian Ferras (1933-1982) -- Michael Rabin (1936-1972) -- Jacqueline du Pré (1945-1987) -- Dennis Brain (1921-1957) -- Wen die Götter lieben.

"Was haben Jacqueline du Pré und Fritz Wunderlich, Dinu Lipatti und Christian Ferras, die neben anderen ihrer Kollegen in diesem Band versammelt sind, miteinander zu tun? Gewiss, sie alle sind bedeutende Interpreten Klassischer Musik, haben sich vermutlich aber nicht einmal persönlich getroffen. Eine weitere Gemeinsamkeit gibt es allerdings doch: Sie alle gelten, wenn auch oft unter großen persönlichen Opfern, als enorme Talente, ihre Karrieren werden allerdings plötzlich abgebrochen, und sie sterben jung und oft völlig überraschend, an Krankheiten, bei Unfällen, sogar durch Suizid. So macht Herbert Haffner in zwanzig Porträts bekannt mit Künstlern – Dirigenten, Sängern und Instrumentalisten –, deren Karriere erst im Entfalten war, von denen gleichwohl hervorragende historische Tonaufzeichnungen erhalten sind, so dass man sie noch heute 'nachhören' kann. Ein Buch daher nicht nur für Klassik-Liebhaber, sondern auch für Plattensammler, die hier manche Anregung für Raritäten bekommen können."[Baksida]

Musik- och teaterbiblioteket
Tegeluddsvägen 100, Stockholm, Sweden
info@musikochteaterbiblioteket.se / + 46 8 519 554 12
Nearest bus stop: Frihamnsporten. Buses 1, 72 and 76 stop right outside. Nearest underground stations are Gärdet and Karlaplan.